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Mein Weg zur Doktorin | Learn German with Stories | German Stories
German shadowing practice · 561 sentences · 37:59 long · 4559 words

About this practice session
This page turns the YouTube video “Mein Weg zur Doktorin | Learn German with Stories | German Stories” into a German shadowing exercise. The recording is split into 561 short sentences that you can play one at a time, repeat after the speaker and record your own version for automatic pronunciation scoring.
The speaker talks at about 123 words per minute, a moderate pace, with an average of 8.1 words per sentence. That makes it suitable for intermediate learners who want natural, everyday speech.
How to practise with this video
- Play the first sentence and listen while reading the transcript. Notice the stress, the pauses and where the intonation rises or falls.
- Replay it and speak along with the speaker, copying the rhythm rather than reading word by word.
- Record yourself straight after the original. ShadowEcho scores each word for accuracy, fluency and completeness.
- Compare your recording with the original, retry the words marked in red, then move on to the next sentence.
- Practise 10–15 minutes a day. Coming back to the same video after a few days is an easy way to measure progress.
Transcript (German)
- In einem kleinen Dort lebte ein Mädchen namens Sarah.
- Sie lebte in einem kleinen Dorf zwischen den Bergen.
- Das Dorf war grün und schön.
- Aber das Leben war schwer.
- Sarahs Familie war arm.
- Ihr Vater war Bauer.
- Ihre Mutter verkaufte Gemüse.
- Sarah war erst neun Jahre alt.
- Aber sie hatte einen großen Traum.
- “Ich möchte Ärztin werden”, sagte sie.
- Ihr Vater lächelte traurig.
- “Sarah, Ärztin zu werden ist sehr schwer.
- Wir haben nicht genug Geld”, sagte er.
- Aber Sarah gab nicht auf.
- “Ich werde hart lernen.
- Ich werde einen Weg finden”, sagte sie entschlossen.
- Sie erinnerte sich an einen freundlichen Arzt.
- Dieser Arzt hatte ihrem Bruder geholfen, als er krank war.
- Dieser Moment machte Sarahs Wunsch stark.
- Sie wollte Menschen helfen und ihnen ihre Schmerzen nehmen.
- Jeden Tag ging Sarah zur Schule.
- Sie hatte keine Schuhe, und ihre Tasche war alt und zerrissen.
- Aber das war ihr egal.
- Sarah liebte die Schule und das Lernen.
- Ihre Lehrerin hieß Frau Meier.
- Sie war sehr freundlich und immer hilfsbereit.
- Frau Meier sagte oft:
- “Sarah, du kannst alles schaffen, wenn du hart arbeitest.”
- Am Abend, wenn das Dorf ruhig war, lernte Sarah.
- Sie las ihre Bücher unter einer kleinen Lampe, die schwach leuchtete.
- Sie wusste, ihr Traum war weit weg.
- Aber sie glaubte an sich und ihre Fähigkeiten.
- Sarahs Reise hatte begonnen.
- Sie wollte ihr Leben ändern und anderen helfen.
- Jeden Morgen stand Sarah sehr früh auf, noch bevor die Sonne aufging.
- Aber sie war bereit, ihr Ziel zu erreichen.
- Sie packte ihre alten Bücher ein und ging los zur Schule.
- Die Schule war weit weg, und Sarah musste eine Stunde laufen.
- Der Weg war nicht leicht.
- Manchmal war er schlammig, und ihre Füße wurden schmutzig.
- Manchmal war die Sonne sehr heiß, und dann war sie müde und durstig.
- Auf dem Weg sah Sarah Kühe, Ziegen und große Bäume.
- Sie mochte die Vögel, die in den Bäumen sangen, und die frische Luft, die sie einatmete.
- “Eines Tages werde ich mit dem Auto zur Schule fahren”, dachte Sarah voller Hoffnung.
- In der Schule hatte Sarah keine neuen Bücher oder Stifte.
- Ihr Heft war klein und fast voll.
- Aber sie hörte nicht auf zu schreiben und zu lernen.
- Frau Meier gab ihr extra Blätter, wenn sie mehr Platz benötigte.
- “Danke, Frau Meier”, sagte Sarah mit einem großen Lächeln.
- Frau Meier sagte immer:
- “Sarah, du bist klug.
- Arbeite weiter hart.”
- Nach der Schule ging Sarah wieder nach Hause.
- Sie war müde von dem langen Tag.
- Aber sie war glücklich, denn sie hatte etwas Neues gelernt.
- Auch wenn der Weg lang und schwer war, wusste Sarah:
- Es lohnt sich.
- Jeder Schritt brachte sie näher an ihren Traum.
- Frau Meier war Sarahs Lehrerin.
- Sie war freundlich und lächelte oft.
- Sie liebte es zu unterrichten und ihren Schülern zu helfen.
- Eines Tages sah Frau Meier, dass Sarah nach dem Unterricht blieb und in einem großen Buch las.
- Es hatte viele schwere Wörter.
- “Sarah, warum liest du dieses Buch?”
- , fragte Frau Meier neugierig.
- “Ich möchte Ärztin werden”, sagte Sarah mit glühenden Augen.
- “Aber es ist schwer.
- Ich verstehe nicht alle Wörter.”
- Frau Meier setzte sich neben Sarah und lächelte ermutigend.
- “Sarah, du bist sehr klug”, sagte sie.
- “Ich weiß, dass du es schaffen kannst.
- Du musst nur weiter lernen und niemals aufgeben.”
- Sarahs Augen leuchteten voller Hoffnung und Entschlossenheit.
- “Wirklich, Frau Meier?
- Glauben Sie, dass ich Ärztin werden kann?”
- Die Antwort war für Sarah mehr als nur eine Bestätigung; es war ein weiterer Schritt auf ihrem Weg zu ihrem großen Traum.
- “Ja, Sarah”, sagte Frau Meier mit einem freundlichen Lächeln.
- “Du kannst alles werden, was du willst.
- Träume immer groß.
- Und vergiss nicht:
- Ich bin hier, um dir zu helfen.”
- Sarahs Augen leuchteten vor Freude und Hoffnung.
- Von diesem Tag an gab Frau Meier Sarah nach der Schule extra Unterricht.
- Sie erklärte ihr neue Wörter und half ihr bei Mathe, was Sarah oft schwerfiel.
- “Danke, Frau Meier”, sagte Sarah voller Stolz und Dankbarkeit.
- “Ich werde hart lernen.
- Ich werde Sie stolz machen.”
- Frau Meier lächelte warm.
- “Ich bin jetzt schon stolz auf dich, Sarah”, sagte sie.
- Sarah fühlte sich glücklich und stark.
- Mit der Hilfe von Frau Meier glaubte sie noch mehr an ihren Traum, Ärztin zu werden.
- Sarahs Familie lebte in einem kleinen Haus.
- Sie hatten nicht viel Geld.
- Ihr Vater arbeitete hart auf den Feldern, und seine Hände waren oft rau und rissig.
- Ihre Mutter backte frisches Brot und verkaufte es im Dorf, um etwas Geld zu verdienen.
- Eines Abends sagte ihre Mutter:
- “Sarah, wir können keine neuen Schulbücher kaufen.
- Wir haben nicht genug Geld.”
- Sarah fühlte sich traurig und besorgt.
- Sie brauchte Bücher zum Lernen und wollte besser werden.
- Aber sie wollte ihren Eltern keine Sorgen machen.
- “Ich teile mir die Bücher mit meiner Freundin Amina”, sagte Sarah mutig.
- “Es wird schon gehen, Mama.”
- Nach der Schule half Sarah ihrer Mutter.
- Sie putzte das Haus und passte auf ihren kleinen Bruder auf, der oft viel Aufmerksamkeit brauchte.
- Manchmal half sie ihrem Vater und trug Wasser vom Brunnen, was zwar anstrengend war, aber sie wusste, dass es wichtig für die Familie war.
- Auch wenn sie müde war, machte Sarah immer ihre Hausaufgaben.
- Abends lernte sie lange unter einer kleinen Lampe, die nur schwach leuchtete.
- Eines Nachts sah ihr Vater sie und war beeindruckt von ihrem Engagement.
- “Sarah, du arbeitest sehr hart”, sagte er mit einem stolzen Blick.
- “Ja, Papa”, sagte Sarah mit festem Glauben.
- “Ich möchte Ärztin werden.
- Ich will eines Tages Menschen helfen.”
- Ihr Vater lächelte stolz.
- “Du machst uns stolz, Sarah”, sagte er, und Sarah fühlte sich warm in ihrem Herzen.
- Sie wusste, dass ihre Familie es schwer hatte, aber sie war entschlossen, ihren Traum zu verwirklichen.
- Sie versprach sich selbst:
- Ich werde nicht aufgeben.
- Ich werde hart für meine Träume arbeiten, egal wie schwierig es wird.
- Eines Tages saß Sarah vor der Schule.
- Sie schaute in ihr Heft, das alt und abgenutzt war.
- Einige Seiten waren kaputt, und die Ecken waren zerfleddert.
- Sie fühlte sich traurig und frustriert, als sie daran dachte, dass andere Schüler neue Bücher hatten.
- Frau Meier kam vorbei und bemerkte ihren traurigen Gesichtsausdruck.
- “Sarah, warum bist du so traurig?”
- , fragte sie mit Sorge in der Stimme.
- “Ich habe keine neuen Bücher oder Hefte”, sagte Sarah leise.
- “Es ist schwer zu lernen, aber ich gebe mein Bestes.”
- Frau Meier lächelte verständnisvoll.
- “Sarah, du bist ein kluges Mädchen.
- Mach dir keine Sorgen.
- Ich werde dir helfen.“ Am nächsten Tag brachte Frau Meier eine große Tasche mit in die Schule.
- Sie gab sie Sarah mit einem strahlenden Lächeln.
- In der Tasche waren neue Bücher, bunte Stifte und ein neues Heft.
- Sarah konnte es kaum glauben.
- Ihre Augen weiteten sich vor Freude, und ein breites Grinsen erschien auf ihrem Gesicht.
- ”Das ist so nett von Ihnen, Frau Meier!“, rief sie aus.
- Sie fühlte sich unterstützt und motiviert.
- Jetzt wusste sie, dass sie mit harter Arbeit und Hilfe ihre Ziele erreichen konnte.
- “Diese sind für dich, Sarah”, sagte Frau Meier und reichte ihr die Tasche mit einem warmen Lächeln.
- “Du musst weiter hart arbeiten, und ich glaube an dich.”
- Sarahs Augen füllten sich mit Tränen der Freude und Dankbarkeit.
- “Danke, Frau Meier.
- Ich werde mein Bestes geben”, sagte sie entschlossen.
- Von diesem Tag an lernte Sarah noch härter.
- Sie versprach sich selbst:
- Ich werde Frau Meier stolz machen.
- Frau Meier glaubte an Sarah.
- Sie sagte immer:
- “Sarah, du kannst alles werden, was du willst.
- Gib niemals auf.”
- Eines Mittags saß Sarah unter einem Baum im Schulgarten.
- Sie aß ihr kleines Mittagessen, das aus einem Stück Brot und etwas Wasser bestand.
- Es war nicht viel, aber es reichte für sie.
- Ein Mädchen kam zu ihr.
- Sie hieß Amina und war neu in der Klasse.
- “Hallo, ich bin Amina.
- Darf ich mich zu dir setzen?”
- , fragte sie freundlich.
- Sarah lächelte und fühlte sich sofort besser.
- “Ja, natürlich”, sagte sie.
- Sie fingen an zu reden.
- Amina erzählte:
- “Mein Vater hat hier einen neuen Job bekommen.
- Deshalb sind wir umgezogen.
- Ich bin ein bisschen nervös.”
- Sarah mochte Amina sehr.
- Amina war freundlich und lustig.
- Sie lachten und erzählten sich Geschichten aus der Schule und von ihren Träumen.
- Amina sah Sarahs alte Bücher und hielt sie in der Hand.
- “Deine Bücher sind sehr alt”, sagte sie mit einem kleinen Stirnrunzeln.
- “Ja”, sagte Sarah.
- “Wir haben nicht viel Geld für neue Bücher, aber ich lerne gerne.”
- Am nächsten Tag kam Amina mit einer Überraschung zur Schule.
- Sie gab Sarah eine kleine Tasche.
- “Was ist das?”
- , fragte Sarah neugierig und voller Erwartung.
- “Mach sie auf”, sagte Amina mit einem großen Lächeln auf ihrem Gesicht.
- In der Tasche waren Stifte, ein Radiergummi und bunte Marker.
- “Die sind für dich”, sagte Amina fröhlich.
- “Jetzt kannst du besser schreiben und malen.
- Ich dachte, sie könnten dir helfen.”
- Sarah war sehr glücklich und fühlte sich geehrt.
- “Danke, Amina.
- Du bist eine echte Freundin”, sagte sie mit strahlenden Augen.
- Von diesem Tag an wurden Sarah und Amina beste Freundinnen.
- Sie lernten zusammen in der Schule und halfen sich gegenseitig bei den Hausaufgaben.
- Und sie träumten von der Zukunft, die voller Möglichkeiten war.
- Eines Tages kam Frau Meier mit einem großen Lächeln ins Klassenzimmer.
- “Kinder, ich habe aufregende Neuigkeiten”, sagte sie voller Begeisterung.
- Die Schüler hörten aufmerksam zu, ihre Erwartungen waren hoch.
- “Es gibt einen Wissenschaftswettbewerb in der Stadt.
- Der Gewinner bekommt ein Stipendium für die Schule”, erklärte Frau Meier, und die Aufregung im Raum stieg.
- Sarahs Augen wurden groß und leuchteten vor Freude.
- Ein Stipendium, dachte sie.
- Das könnte meiner Familie helfen und mir eine bessere Zukunft geben.
- Frau Meier sagte weiter:
- “Ihr müsst ein Projekt über Gesundheit oder Wissenschaft machen.
- Ihr habt zwei Wochen Zeit, um alles vorzubereiten.”
- Zu Hause sagte Sarah zu ihrer Familie:
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The original video belongs to its creator: watch it on YouTube.
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