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Wie du auf Deutsch bei der Arbeit ruhig sprechen kannst B1 B2
German shadowing practice · 386 sentences · 18:14 long · 2003 words

About this practice session
This page turns the YouTube video “Wie du auf Deutsch bei der Arbeit ruhig sprechen kannst B1 B2” into a German shadowing exercise. The recording is split into 386 short sentences that you can play one at a time, repeat after the speaker and record your own version for automatic pronunciation scoring.
The speaker talks at about 114 words per minute, a moderate pace, with an average of 5.2 words per sentence. That makes it suitable for intermediate learners who want natural, everyday speech.
How to practise with this video
- Play the first sentence and listen while reading the transcript. Notice the stress, the pauses and where the intonation rises or falls.
- Replay it and speak along with the speaker, copying the rhythm rather than reading word by word.
- Record yourself straight after the original. ShadowEcho scores each word for accuracy, fluency and completeness.
- Compare your recording with the original, retry the words marked in red, then move on to the next sentence.
- Practise 10–15 minutes a day. Coming back to the same video after a few days is an easy way to measure progress.
Transcript (German)
- Willkommen bei Deutsch Doppel. Heute
- sprechen wir darüber, wie du im Job auf
- Deutsch ruhig und entspannt reden
- kannst. Abonniere uns und aktiviere die
- Glocke, damit du nichts verpasst.
- Hast du auch schon mal diesen Moment
- gehabt, wenn dir plötzlich alles zu viel
- wird? Bei der Arbeit gibt es ja immer
- wieder Situationen, die echt stressig
- sein können.
- Oh ja, das kenne ich gut. Besonders wenn
- mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigt
- werden müssen und die Zeit knapp ist, da
- kann man schon mal ins Schwitzen kommen.
- Genau. Und oft gibt es dann noch
- unerwartete Änderungen, die alles
- durcheinander bringen. Das erhöht den
- Stresspegel enorm.
- Ja, und dann sind da noch die Deadlines.
- Wenn eine Abgabe näher rückt, fühlt es
- sich an, als würde die Zeit immer
- schneller vergehen. Da wird die
- Anspannung groß.
- Absolut. Und es gibt auch Situationen,
- in denen man plötzlich Verantwortung für
- etwas übernimmt, dass man nicht
- eingeplant hat. Das kann einen echt
- unter Druck setzen.
- Ein weiteres Stressmoment ist, wenn man
- Feedback bekommt, das nicht so positiv
- ist. Da muss man erstmal schlucken und
- es richtig einordnen.
- Stimmt. Das kann einem ganz schön
- zusetzen. Manchmal ist es auch einfach
- die Menge an Informationen, die man
- verarbeiten muss. Das kann einen schnell
- überfordern.
- Ja.
- Und wenn dann noch technische Probleme
- dazu kommen, wird es richtig
- kompliziert.
- Nichts funktioniert wie es soll und man
- verliert wertvolle Zeit.
- Da hilft es oft ruhig zu bleiben und
- Schritt für Schritt vorzugehen.
- Aber das ist leichter gesagt als getan,
- wenn alles auf einmal passiert.
- Genau. Und dabei die Ruhe zu bewahren,
- ist eine echte Herausforderung.
- Oft hilft es Prioritäten zu setzen und
- sich auf das Wichtigste zu
- konzentrieren.
- Das stimmt. Manchmal kann es auch
- helfen, mit jemandem zu reden und die
- Situation gemeinsam zu analysieren. Oft
- sieht man dann klarer.
- Ja, das ist ein guter Tipp. Ein offenes
- Gespräch kann den Druck schon ein wenig
- nehmen. Man fühlt sich nicht mehr so
- allein mit den Problemen.
- Und auch kleine Pausen zwischendurch
- sind wichtig. Ein kurzer Spaziergang
- oder ein bisschen frische Luft können
- Wunder wirken.
- Absolut. Das gibt einem die Möglichkeit,
- den Kopf frei beekommen und wieder neue
- Energie zu tanken.
- Und nicht zu vergessen, die eigene
- Einstellung macht viel aus. Manchmal
- hilft es, die Dinge mit ein wenig
- Abstand zu betrachten und nicht alles so
- ernst zu nehmen.
- Ja, oft ist der Druck, den man sich
- selbst macht, größer als der von außen.
- Da kann es helfen, sich selbst zu sagen,
- dass es okay ist, mal nicht perfekt zu
- sein.
- Genau. Und auch mal um Hilfe zu bitten,
- wenn es zu viel wird. Da muss man kein
- schlechtes Gewissen haben.
- Richtig.
- Niemand kann alles allein schaffen und
- oft sind Kollegen froh, wenn sie
- unterstützen können. Das stärkt auch das
- Teamgefühl.
- Es gibt also viele kleine Dinge, die man
- tun kann, um den Stress bei der Arbeit
- zu reduzieren. Wichtig ist, dass man sie
- regelmäßig anwendet.
- Ja, das ist entscheidend. Nur so kann
- man langfristig entspannter arbeiten und
- sich wohl fühlen.
- Weißt du, manchmal ist es auch schwer
- überhaupt zu sprechen, wenn man sich
- unsicher fühlt. Man hat Angst, etwas
- falsches zu sagen.
- Ja, das kenne ich auch. Man denkt
- ständig darüber nach, ob man die
- richtigen Worte findet oder ob man sich
- blamiert.
- Genau. Und dann sagt man oft lieber gar
- nichts. Aber das hilft natürlich nicht
- weiter. Es ist wichtig, trotzdem das
- Gespräch zu suchen.
- Absolut. Es kann helfen, sich vorher ein
- paar einfache Sätze zu überlegen. So
- fühlt man sich besser vorbereitet.
- Und wenn man trotzdem einen Fehler
- macht, ich finde, das ist kein
- Weltuntergang. Meistens wird das gar
- nicht so kritisch gesehen.
- Richtig.
- Fehler sind menschlich.
- Oft lernen wir ja gerade aus ihnen. Und
- die meisten Menschen sind viel
- verständnisvoller, als man denkt.
- Es geht auch darum, sich selbst ein
- bisschen zu vertrauen. Manchmal weiß man
- mehr, als man glaubt und das zeigt sich
- im Gespräch.
- Ja, und es ist wichtig, sich selbst zu
- ermutigen. Ein kleiner innerer Anstoß
- kann manchmal Wunderwirken und den Mut
- geben, den ersten Schritt zu machen.
- Und wenn man dann einmal angefangen hat,
- wird es oft leichter, die Worte kommen
- dann natürlicher und man fühlt sicherer.
- Genau. Und mit der Zeit wird man auch
- routinierter.
- Jeder kleine Erfolg beim Sprechen gibt
- einem mehr Selbstvertrauen.
- Es ist auch hilfreich, sich auf die
- Inhalte zu konzentrieren, die man gut
- kennt. So hat man eine Basis, auf die
- man aufbauen kann.
- Ja, und man kann auch ruhig zugeben,
- wenn man etwas nicht versteht. Fragen zu
- stellen zeigt Interesse und Engagement.
- Außerdem schätzt es jeder, wenn man
- aufmerksam zuhört. Auch das kann helfen,
- die Nervosität zu reduzieren,
- weil man sich auf den anderen
- konzentriert.
- Richtig. Und durch das Zuhören bekommt
- man oft neue Ideen für das Gespräch. Das
- macht es lebendiger und interessanter.
- Und wenn man sich unsicher fühlt, kann
- man sich auch Zeit lassen. Es ist okay,
- kurz nachzudenken, bevor man antwortet.
- Das stimmt. Pausen sind wichtig und
- geben Raum, um die Gedanken zu ordnen.
- So wirkt man auch gleich entspannter.
- Ich finde auch, daß ein freundliches
- Lächeln viel dazu beiträgt, die
- Situation zu entspannen. Es zeigt
- Offenheit und schafft eine angenehme
- Atmosphäre.
- Ja, oft vergessen wir, wie viel
- nonverbale Kommunikation ausmacht. Ein
- Lächeln kann Brücken bauen, auch wenn
- die Worte fehlen.
- Sich selbst nicht zu ernst zu nehmen
- hilft auch. Ein bisschen Humor kann die
- Spannung lösen und das Eis brechen.
- Absolut. Und am Ende ist das Wichtigste,
- sich selbst treu zu bleiben. Authentisch
- zu sein macht das Sprechen viel
- einfacher.
- Genau, denn wenn man sich verstellt,
- wird es oft noch schwieriger. Natürlich
- zu bleiben bringt oft die besten
- Ergebnisse.
- Ein wichtiger Punkt, um klarer und
- ruhiger zu klingen, ist die eigene
- Atmung. Wenn man tief und ruhig atmet,
- entspannt sich der Körper und das hilft
- auch der Stimme. Das stimmt. Eine ruhige
- Atmung kann wirklich Wunderwirken.
- Man fühlt sich direkt entspannter und
- kann die Worte besser finden.
- Und wenn man langsamer spricht, hat man
- mehr Kontrolle über das, was man sagt.
- Man vermeidet es sich zu verhaspeln und
- das macht einen gleich viel sicherer.
- Richtig, langsam zu sprechen gibt einem
- auch mehr Zeit über die nächsten Worte
- nachzudenken.
- Das hilft klar zu bleiben und sich nicht
- zu verzetteln.
- Außerdem sollte man versuchen, positiv
- zu denken. Wenn man davon ausgeht, dass
- das Gespräch gut läuft, ist man oft
- entspannter.
- Ja, die innere Einstellung spielt eine
- große Rolle. Wenn man optimistisch ist,
- überträgt sich das auch auf die Stimme.
- Sie klingt dann gleich viel freundlicher
- und offener.
- Eine gute Vorbereitung kann auch helfen.
- Wenn man weiß, worüber man spricht,
Showing the first 200 of 386 sentences. Open the practice tool to go through all of them.
The original video belongs to its creator: watch it on YouTube.
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